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Abgeschlossenes Projekt

ModeM - Modernisierung der Medientechnik in zentral verwalteten Räumen

Projektlaufzeit

15.12.2014 - 14.12.2018

Projektbeschreibung

Mit der multimedialen Darstellung von Lehrinhalten bekommen audiovisuelle Präsentationstechniken in Hörsälen und Seminarräumen immer mehr Bedeutung.

Für die Nutzung der digitalen Präsentationstechnik war eine Erneuerung und Erweiterung der Projektionstechnik an der TU-Dortmund notwendig geworden.

Die Maßnahme ermöglicht nun helle, hochauflösende und der Raumgröße angepasste multimediale Präsentationen verschiedenster Lehrinhalte.

Gleichbedeutend neben der Videotechnik wurde die Sprachverständlichkeit in allen Hörsälen verbessert. Durch spezielle raumakustische Maßnahmen wurden Nachhallzeiten minimiert und, unterstützt durch den Einsatz digitaler Audiotechnik, die Sprachverstärkung optimiert.

Größere Teilnehmerzahlen in Vorlesungen fordern die TU Dortmund auf, Lehrveranstaltungen zu erweitern und in andere Räume zu übertragen. Die eingesetzte Technik bietet den Studierenden durch die Übermittlung der Lehrinhalte und des Dozentenbilds die Möglichkeit, Vorlesungen in zugeschalteten Räumen audiovisuell zu verfolgen. Zusätzlich zur Vorlesungsübertragung erlaubt die neue AV-Technik den Dozenten auch, ihre Veranstaltung selbstständig aufzuzeichnen.

Für die Anwendung und Bedienung der neuen Technik wird in jedem Hörsaal ein neues Dozentenpult eingesetzt. Es integriert Präsentationstechniken wie Stifttablet oder Visualizer und bietet universelle Anschlussmöglichkeiten für Laptop und Tablet. Alle Pulte sind weitestgehend identisch ausgestattet. Für die Bedienung der Medientechnik wird den Dozenten ein Touchpanel zur Verfügung gestellt.

Insgesamt wurde mit der Erneuerung der AV-Technik der Übergang von der analogen zur digitalen Präsentationstechnik vollzogen. Mit Nutzung dieser Präsentationskomponenten wird gleichzeitig auch eine Alternative zur Kreidetafel oder zum Overheadprojektor angeboten.

Zusammengefasst bietet die Modernisierung:

  • Helle, hochauflösende Projektionen in 26 Hörsälen
  • Mehrfachprojektion (zwei bzw. drei unabhängige Beamerpräsentationen)
  • Verbesserung der Sprachverständlichkeit durch raumakustischen Maßnahmen und Erneuerung der Beschallungstechnik
  • Einsatz interaktiver Präsentationstechnik wie Stift-Displays und Visualizer
  • Erweiterte Teilnahme an Veranstaltungen durch Übertragung in andere Hörsäle
  • Selbständige Vorlesungsaufzeichnung
  • Funktionale, weitgehend identisch konzipierte Dozentenpulte mit einheitlichem Bedienungskonzept
  • Touchpanelbedienung der Medientechnik

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Die Modernisierungsmaßnahmen wurden nur in den Hörsälen durchgeführt und beziehen sich auf 26 Räume:

  • Audimax
  • Mathematik: E28 und E29
  • Hörsaalgebäude I: Hörsaal 3, Hörsaal 6
  • Hörsaalgebäude II: Hörsaal 1, Hörsaal 2, Hörsaal 3, Hörsaal 4, Hörsaal 5, Hörsaal 6, Hörsaal 7
  • Emil-Figge-Str. 50: Hörsaal 1, Hörsaal 2, Hörsaal 3
  • Seminarraumgebäude I: Hörsaal 001
  • Chemie: Hörsaal 1, Hörsaal 2, Hörsaal 3
  • BCI: ZE01, ZE02 und ZE015
  • Geschossbau III: HS103
  • Maschinenbau: Hörsaal 1
  • Maschinenbau III: E.001
  • Bibliothek: E5

Im Zuge der einzelnen Modernisierungsmaßnahmen wurden Komponenten der Beschallungsanlagen und der Videotechnik erneuert. Insbesondere wurde die Präsentationstechnik erweitert. Die fünf großen Hörsäle sind mit einer Dreifachprojektion, alle anderen Hörsäle mit einer Doppelprojektion ausgestattet. Für die Dozentenplätze stehen in allen Hörsälen neue Dozentenpulte zur Verfügung. Diese Pulte (siehe auch Video unten) sind bereits seit einigen Monaten in Betrieb.

Im Zuge der einzelnen Modernisierungsmaßnahmen wurden Komponenten der Beschallungsanlagen und der Videotechnik erneuert. Insbesondere wurde die Präsentationstechnik erweitert. Die fünf großen Hörsäle sind mit einer Dreifachprojektion, alle anderen Hörsäle mit einer Doppelprojektion ausgestattet. Für die Dozentenplätze stehen in allen Hörsälen neue Dozentenpulte zur Verfügung. Diese Pulte (siehe auch Video unten) sind bereits seit einigen Monaten in Betrieb.

Ja, die Tafelflächen können auch weiterhin genutzt werden.

Bei Fragen und weiteren Infos können Sie sich an den Projektleiter, Herrn Puziak, wenden.

Der Projektname ist ein Akronym und steht für »Modernisierung der Medientechnik.«

Projektleitung

Peter Puziak (nicht mehr an der TU Dortmund tätig)

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Am einfachsten erreichen Sie das Hauptgebäude des ITMC über die Autobahn A45 von der Abfahrt „Dort­mund-Eichlinghofen”. Biegen Sie dort nach rechts auf die Universitätsstraße ab. An der nächsten Ampelkreuzung fahren Sie weiter geradeaus und biegen an der nächsten Einmündung nach links auf die Straße Hauert ab. An der ersten Ampelkreuzung biegen Sie nach rechts auf die Otto-Hahn-Straße ab. Nach ca. 300 m erreichen Sie das Gebäude des ITMC (auf der linken Straßenseite). Die Plätze auf den Parkstreifen an der Straße sind meist belegt. Ein kleinerer – meist auch belegter – Parkplatz befindet sich an der Joseph-von-Fraunhofer-Straße (Einfahrt 36). Ein größerer Parkplatz befindet sich ca. 250 m weiter an der Otto-Hahn-Straße (Einfahrt 30).

Von Dort­mund Hauptbahnhof fahren Sie mit der S-Bahn-Linie 1 in Richtung Bochum/Essen bis zur Haltestelle Dort­mund Uni­ver­si­tät (Fahrzeit ca. 7 Minuten).
Von Bochum Hauptbahnhof fahren Sie mit der S-Bahn-Linie 1 in Richtung Dort­mund bis zur Haltestelle Dort­mund Uni­ver­si­tät (Fahrzeit ca. 15 Minuten).

Das Gebäude können Sie zu Fuß in etwa 15 Minuten vom S-Bahnhof erreichen. Gehen Sie die breite Treppe des S-Bahnhofs hoch. Gehen Sie nach links entlang der Universitäts­bibliothek, über die Mensabrücke und weiter geradeaus. Am Martin-Schmeißer-Platz biegen Sie nach links ab bis Sie die Otto-Hahn-Straße erreichen. Dort halten Sie sich nach rechts und gehen die Otto-Hahn-Straße bis zur Hausnummer 12 weiter.

Am einfachsten erreichen Sie diese Zweigstelle über die Autobahn A45 von der Abfahrt „Dort­mund-Eichlinghofen”. Biegen Sie dort nach rechts auf die Universitätsstraße ab. An der nächsten Ampelkreuzung fahren Sie weiter geradeaus und biegen an der nächsten Einmündung nach links auf die Straße Hauert ab. An der zweiten Ampelkreuzung biegen Sie nach rechts auf die Straße Emil-Figge-Straße ab. Auf dieser fahren Sie bis zur nächsten Ampelkreuzung weiter. Dort befinden sich die Parkplätze, die dem Gebäude am nächsten gelegen sind. Den kleineren (Einfahrt 21) erreichen Sie, wenn Sie nach rechts in den Vogelpothsweg abbiegen. Wenn Sie den großen Parkplatz (Einfahrt 18) benutzen möchten, fahren Sie geradeaus auf der Emil-Figge-Straße weiter.

Von Dort­mund Hauptbahnhof fahren Sie mit der S-Bahn-Linie 1 in Richtung Bochum/Essen bis zur Haltestelle Dort­mund Uni­ver­si­tät (Fahrzeit ca. 7 Minuten).
Von Bochum Hauptbahnhof fahren Sie mit der S-Bahn-Linie 1 in Richtung Dort­mund bis zur Haltestelle Dort­mund Uni­ver­si­tät (Fahrzeit ca. 15 Minuten).

Das Gebäude können Sie zu Fuß in etwa 1 Minute vom S-Bahnhof erreichen. Gehen Sie die breite Treppe des S-Bahnhofs hoch. Gerade vor Ihnen liegt das große Gebäude Emil-Figge-Straße 50. Benutzen Sie den Fußweg, der in Richtung der Treppe direkt geradeaus darauf zu führt.

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