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Laufendes Projekt

Mi­gra­tion und Wei­ter­ent­wick­lung des Identity Management Systems

Das Identity Management System dient als zentrale Instanz für die Verteilung von Identitätsdaten innerhalb der IT-Infrastruktur der TU Dort­mund. Derzeit wird der Umstieg des bisherigen Systems auf das SAP Identity Management System vollzogen. Gleichzeitig wer­den be­ste­hen­de Prozesse optimiert und neue Services aufgebaut.

Projektlaufzeit

15.07.2015 - 14.07.2017

Projektbeschreibung

Das Identity Management System der TU Dort­mund wurde intial im Jahre 2009 eingeführt und etabliert. Auslöser war der Bedarf, für eine eindeutige Nutzerverwaltung sowie ein Lifecycle Management für die automatisierte Ein­rich­tung bzw. Entzug von di­gi­ta­len Identitätsdaten und Accounts.
Der derzeit für das Identity Management eingesetzte SUN Identity Manager wurde nach der Übernahme von Sun durch Oracle zum De­zem­ber 2014 abgekündigt. Das derzeitige System wird im Rah­men dieses Projekts durch den SAP NetWaver Identity Manager abgelöst. 

Das IDM System dient als zentrale Instanz für die Verteilung von Identitätsdaten und Accounts innerhalb der IT-Infrastruktur der TU Dort­mund. Die Identitätsdaten wer­den aus un­ter­schied­lichen Quellsystemen bezogen, regelbasiert konsolidiert und automatisiert entsprechenden Zielsystemen bedarfsgerecht zur Ver­fü­gung gestellt. Durch diese zentrale Komponente wer­den Mehrwertdienste wie z.B. Microsoft Exchange, SAP, UniCard und LSF oder IT-Dienste wie VPN, eduRoam und Bibliotheksausleihe mit validen Nutzerdaten versorgt. Als Quellsysteme sind hier ins­be­son­de­re das SAP HCM für die Personalverwaltung und das HIS SOS für die Studierendenverwaltung hervorzuheben. Aufgrund dieser Komponente und der im Hintergrund laufenden Prozesse ist eine in­di­vi­du­elle Beantragung und Ein­rich­tung von per­so­na­li­sier­ten Accounts für Mitarbeiter und Stu­die­ren­de, die in den benannten Quellsystemen erfasst worden sind, nicht er­for­der­lich.

Hauptbestandteil der Ar­beit beim Migrationsprojekt ist die Sicherstellung der Datensynchronisation und Provisionierung über alle
anzubindenen Quell- und Zielsysteme hinweg. Gleichzeitig soll aber mit der Integration des neuen Systems in das vor­wiegend heterogene IT-Umfeld der TU Dort­mund eine verbesserte Infrastruktur für die Datenversorgung konzipiert und realisiert wer­den

Da aufgrund der Strukturen der TU Dort­mund nicht nur die eigenen Stu­die­ren­den und hauptberuflichen Mitarbeiter Zugriff auf IT Ressourcen er­hal­ten, sondern darüber hinaus auch wei­tere Personen wie Studienbewerber, Gäste, Ko­ope­ra­tions­part­ner, Gastdozenten und externe Projektbeschäftigte, ist es notwendig, diese innerhalb der IT gestützten Prozesse des IDMs zu berücksichtigen.

Diese Integration soll ebenfalls im Rah­men des IDM-Projekts erfolgen.

Projektziele

  • Aufbau des SAP NetWeaver IDM Systems
  • Anbindung der Quell- und Zielsysteme und ggf. Überarbeitung der bisherigen Mechanismen / Schnittstellen
  • Realisierung bestehender Prozesse
  • Überführung der Benutzerverwaltung für die SAP-ERP Systeme in das SAP IDM
  • Aufbau neuer Komponenten und Services

Projektleitung

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Am einfachsten erreichen Sie das Hauptgebäude des ITMC über die Autobahn A45 von der Abfahrt „Dort­mund-Eichlinghofen”. Biegen Sie dort nach rechts auf die Universitätsstraße ab. An der nächsten Ampelkreuzung fahren Sie weiter geradeaus und biegen an der nächsten Einmündung nach links auf die Straße Hauert ab. An der ersten Ampelkreuzung biegen Sie nach rechts auf die Otto-Hahn-Straße ab. Nach ca. 300 m erreichen Sie das Gebäude des ITMC (auf der linken Straßenseite). Die Plätze auf den Parkstreifen an der Straße sind meist belegt. Ein kleinerer – meist auch belegter – Parkplatz befindet sich an der Joseph-von-Fraunhofer-Straße (Einfahrt 36). Ein größerer Parkplatz befindet sich ca. 250 m weiter an der Otto-Hahn-Straße (Einfahrt 30).

Von Dort­mund Hauptbahnhof fahren Sie mit der S-Bahn-Linie 1 in Richtung Bochum/Essen bis zur Haltestelle Dort­mund Uni­ver­si­tät (Fahrzeit ca. 7 Minuten).
Von Bochum Hauptbahnhof fahren Sie mit der S-Bahn-Linie 1 in Richtung Dort­mund bis zur Haltestelle Dort­mund Uni­ver­si­tät (Fahrzeit ca. 15 Minuten).

Das Gebäude kön­nen Sie zu Fuß in etwa 15 Minuten vom S-Bahnhof erreichen. Gehen Sie die breite Treppe des S-Bahnhofs hoch. Gehen Sie nach links entlang der Universitäts­bibliothek, über die Mensabrücke und weiter geradeaus. Am Martin-Schmeißer-Platz biegen Sie nach links ab bis Sie die Otto-Hahn-Straße erreichen. Dort halten Sie sich nach rechts und gehen die Otto-Hahn-Straße bis zur Hausnummer 12 weiter.

Am einfachsten erreichen Sie diese Zweigstelle über die Autobahn A45 von der Abfahrt „Dort­mund-Eichlinghofen”. Biegen Sie dort nach rechts auf die Universitätsstraße ab. An der nächsten Ampelkreuzung fahren Sie weiter geradeaus und biegen an der nächsten Einmündung nach links auf die Straße Hauert ab. An der zweiten Ampelkreuzung biegen Sie nach rechts auf die Straße Emil-Figge-Straße ab. Auf dieser fahren Sie bis zur nächsten Ampelkreuzung weiter. Dort befinden sich die Parkplätze, die dem Gebäude am nächsten gelegen sind. Den kleineren (Einfahrt 21) erreichen Sie, wenn Sie nach rechts in den Vo­gel­pothsweg abbiegen. Wenn Sie den großen Parkplatz (Einfahrt 18) benutzen möchten, fahren Sie geradeaus auf der Emil-Figge-Straße weiter.

Von Dort­mund Hauptbahnhof fahren Sie mit der S-Bahn-Linie 1 in Richtung Bochum/Essen bis zur Haltestelle Dort­mund Uni­ver­si­tät (Fahrzeit ca. 7 Minuten).
Von Bochum Hauptbahnhof fahren Sie mit der S-Bahn-Linie 1 in Richtung Dort­mund bis zur Haltestelle Dort­mund Uni­ver­si­tät (Fahrzeit ca. 15 Minuten).

Das Gebäude kön­nen Sie zu Fuß in etwa 1 Minute vom S-Bahnhof erreichen. Gehen Sie die breite Treppe des S-Bahnhofs hoch. Gerade vor Ihnen liegt das große Gebäude Emil-Figge-Straße 50. Benutzen Sie den Fußweg, der in Richtung der Treppe direkt geradeaus darauf zu führt.

Interaktive Karte

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark.

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