"Inferenz NRW": Weitere KI-Modelle für die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen gestartet
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Die Eckpunkte des neuen Serviceangebots:
- Vielseitige Nutzung: Die Modelle können sowohl direkt als Chatbot genutzt als auch per API in lokale Anwendungen der Hochschulen integriert werden.
- Fokus auf Open-Weight- und europäische Modelle: Zum aktuellen Portfolio gehört GPT OSS (OpenAI), wobei weitere Modelle sukzessiv hinzugeschaltet werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf nicht-kommerziell bereitstellbaren Modellen mit Fokus auf europäische Anbieter.
- Infrastruktur und Ausbau: Das Angebot läuft derzeit nach dem „Best effort“-Prinzip und unterliegt aufgrund knapper Hardware-Ressourcen noch gewissen Nutzungslimits. Eine erste Erweiterung der Infrastruktur ist jedoch bereits für die zweite Jahreshälfte 2026 geplant, wodurch die Kapazitäten angehoben werden.
Hinter dem Projekt steht eine gemeinsame Arbeitsgruppe der RWTH Aachen, der Universität zu Köln und der Ruhr-Universität Bochum (WestAI, OSKI.nrw und KI:connect.nrw), unterstützt durch das KI-Servicezentrum WestAI. Ab dem Sommer 2026 wird das Angebot in das Projekt KI:Expertisezentrum.nrw überführt.
Weitere Informationen und Dokumentation:
Detaillierte Informationen zu den verfügbaren Modellen, dem Clusterbetrieb und den aktuellen Nutzungshinweisen entnehmen Sie bitte dem offiziellen Informationsblatt:
Mehr Informationen zu den KI Angeboten der TU Dortmund finden Sie unter:
https://service.tu-dortmund.de/group/intra/ki
Die Plattform selbst ist unter kiconnect.nrw erreichbar (Login für TU-Angehörige per SSO). Weiterführende technische Informationen zu den verwendeten KI-Modellen finden Sie auf oski.nrw.




