„Impact Cup“ würdigt herausragendes Engagement für Nachhaltigkeit
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Das Nachhaltigkeitsbüro der TU Dortmund und das Corporate Social Responsibility (CSR) Office der FH Dortmund hatten 2024 den Impact Cup zusammen ins Leben gerufen. „Die Auszeichnung mit dem Impact Cup ist weit mehr als eine symbolische Ehrung“, sagt Dr. Henning Moldenhauer, Leiter des TU-Nachhaltigkeitsbüros. „Sie macht das nachhaltige Engagement der Mitglieder unserer Hochschule sichtbar und zeigt, dass immer wieder Ideen und Projekte aus der Mitte der Universität heraus entstehen. Gleichzeitig stärkt der Preis den Austausch und das Miteinander unserer Hochschulmitglieder und schafft Raum für neue Kooperationen.“
Die Preisträgerinnen
Prof. Gerhard Schembecker, Prorektor Finanzen, überreichte den diesjährigen Impact Cup an Dr. Ute Engelkenmeier von der Universitätsbibliothek und Nicole Rechmann vom IT & Medien Centrum (ITMC). Die beiden engagieren sich für die „Saatgutbibliothek“: Seit 2022 können TU-Mitglieder aus einer Tauschbox in der Bibliothek Saatgut mitnehmen und die später zurückgewonnenen Samen abgeben. Dadurch möchte das Projekt dazu beitragen, die Sortenvielfalt zu erhalten sowie Wissen über den heimischen Gemüseanbau niederschwellig zu vermitteln. Dr. Engelkenmeier habe sich, noch bevor das Konzept etabliert und verbreitet war, für die Tauschbox und einen eigenen Themenbereich zur Nachhaltigkeit in der Bibliothek eingesetzt, so die Jury. Rechmann unterstütze das Projekt seit Beginn ehrenamtlich durch Weitergabe ihres Wissens sowie gespendetes Saatgut, um insbesondere in der Aufbauphase einen ökologisch-wertvollen und wachsenden Bestand sicherzustellen.
Im Namen der FH Dortmund verlieh Kanzlerin Svenja Stepper den Impact Cup an Marie Runge. Die Masterstudentin setze sich als Nachhaltigkeitsreferentin des Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Fachhochschule für vielfältige Projekte ein: Zum Beispiel für einen „Fairteiler-Schrank“, um das Wegschmeißen von Lebensmitteln zu vermeiden, oder die AG Campusleben, die Akteure der beiden Hochschulen vernetzt. Ihr Engagement sei für Studierende ein Vorbild dafür, wie sie ihre Hochschule aktiv mitgestalten können, begründete die Jury ihre Entscheidung.




