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Inbetriebnahme von LiDO4

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Am 17.03.2026 hat die Universität gemeinsam mit Wissenschaftsministerin Ina Brandes die vierte Generation des HPC Clusters LiDO in Betrieb genommen, dessen Einrichtung von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Nordrhein-Westfalen mit 4,5 Millionen Euro gefördert wurde. Das anschließende wissenschaftliche Kolloquium bot ein Forum für den fachlichen Austausch über innovative Anwendungen und Forschungsperspektiven im wissenschaftlichen Rechnen.

Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, betonte in ihrem Grußwort die zentrale Rolle leistungsfähiger Recheninfrastrukturen für die Weiterentwicklung von KI und anderen Zukunftstechnologien.
Mit LiDO4 stärkt die TU Dortmund nicht nur ihre eigene Forschungslandschaft, sondern auch den Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen insgesamt. Das wissenschaftliche Kolloquium zeigte dabei die enge Verzahnung von technologischer Infrastruktur und inhaltlicher Forschung. 

High-Performance-Computing und Künstliche Intelligenz im Fokus
Im Zentrum der diesjährigen Vorträge stand das Thema Künstliche Intelligenz (KI) im Kontext moderner Hochleistungsrechner. LiDO4 setzt mit seiner Architektur Schwerpunkte, die insbesondere für datenintensive Anwendungen und KI-gestützte Verfahren optimiert sind.
Die Beiträge beleuchteten unter anderem:

  • aktuelle Forschungsprojekte aus den MINT-Disziplinen,
  • methodische Entwicklungen im Bereich Simulation und Datenanalyse,
  • sowie die wachsende Bedeutung leistungsfähiger Recheninfrastrukturen für KI-Anwendungen.

Das vollständige Programm der Veranstaltung ist online einsehbar:

Programm Inbetriebnahme LiDO


Eindrücke der feierlichen Inbetriebnahme und des wissenschaftlichen Kolloquiums
Die folgenden Impressionen geben Einblicke in die Vorträge, die Diskussionen sowie die feierliche Inbetriebnahme von LiDO4 und zeigen die beteiligten Referent*innen und Gäste.